Bahn- und Bustarife

Fluch fordert Nulltarif statt Preiserhöhungen

Scharfe Kritik an den Tariferhöhungen bei den ÖBB und dem steirischen Verkehrsverbund übte am Donnerstag der Eisenerzer KPÖ-Gemeinderat Karl Fluch.

Am 1. Juli steigen die Preise für Fahrkarten bekanntlich um bis zu 6 Prozent.

Karl Fluch: „Für Eisenerzerinnen und Eisenerzer, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, ist das eine deutliche Zusatzbelastung, die nicht zu unterschätzen ist. Auf der einen Seite hat man für Banken und Pleitebetriebe Geld in Hülle und Fülle, auf der anderen Seite belastet man die Leute, die auf den Pkw verzichten, noch zusätzlich.“

Die KPÖ hat einen anderen Vorschlag. Karl Fluch: „In Ungarn können Senioren, die älter als 65 Jahre alt sind Bahn und Bus zum Nulltarif benützen. Ich halte es für sinnvoll, diese Sozialleistung auch in Österreich einzuführen“.

Karl Fluch ist steirischer KPÖ-Kandidat für die EU-Parlamentswahl am 7. Juni. Er ist eines der „Urgesteine“ der steirischen KommunistInnen, war Bergarbeiter in Radmer und am Erzberg, 10 Jahre lang sogar Stadtrat in Eisenerz und Fußballschiedsrichter. Die EU lehnt er aus prinzipiellen Gründen ab. Sein Motto: „Weniger Brüssel – mehr für die Leute“.

Rückfragehinweis: 03848 34 73Scharfe Kritik an den Tariferhöhungen bei den ÖBB und dem steirischen Verkehrsverbund übte am Donnerstag der Eisenerzer KPÖ-Gemeinderat Karl Fluch.

Am 1. Juli steigen die Preise für Fahrkarten bekanntlich um bis zu 6 Prozent.

Karl Fluch: „Für Eisenerzerinnen und Eisenerzer, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, ist das eine deutliche Zusatzbelastung, die nicht zu unterschätzen ist. Auf der einen Seite hat man für Banken und Pleitebetriebe Geld in Hülle und Fülle, auf der anderen Seite belastet man die Leute, die auf den Pkw verzichten, noch zusätzlich.“

Die KPÖ hat einen anderen Vorschlag. Karl Fluch: „In Ungarn können Senioren, die älter als 65 Jahre alt sind Bahn und Bus zum Nulltarif benützen. Ich halte es für sinnvoll, diese Sozialleistung auch in Österreich einzuführen“.

Karl Fluch ist steirischer KPÖ-Kandidat für die EU-Parlamentswahl am 7. Juni. Er ist eines der „Urgesteine“ der steirischen KommunistInnen, war Bergarbeiter in Radmer und am Erzberg, 10 Jahre lang sogar Stadtrat in Eisenerz und Fußballschiedsrichter. Die EU lehnt er aus prinzipiellen Gründen ab. Sein Motto: „Weniger Brüssel – mehr für die Leute“.

Rückfragehinweis: 03848 34 73

04-06-2009

11. November 2012